Kollateralschäden?

In Zeiten von ISIS und Boko Haram fällt es schwer zu glauben, dass auch mitten unter uns erschütternde Dinge passieren. Man lese diesen Bericht über einen 20jährigen Syrer, der erst seit letztem Jahr in Deutschland ist und seitdem eine Unzahl an brutalsten Raubüberfallen verübt hat, bei denen die Opfer froh sein können, dass sie mit dem Leben davon kamen.

Dem jüngsten Opfer trat er mehrfach so heftig ins Gesicht, dass Nasenbein und Augenhöhle der 26-Jährigen zertrümmert wurden. … Er trat auf den Kopf des Opfers ein »wie auf eine Getränkedose«.

… Nur gut 20 Minuten nach dieser Attacke überfiel der junge Mann eine 52-Jährige in der Liebigstraße…

Er erhielt eine Haftstrafe von 6 Jahren. Dies liegt vermutlich noch eher im oberen Bereich, was man bei einem solchen Verbrechen erwarten darf, aber das bedeutet auch, dass sich der Täter in etwa drei Jahren wieder neue Opfer suchen kann. Er kennt offensichtlich keine Hemmungen und es ist absehbar, dass irgendwann eins seiner Opfer nicht überleben wird.

In Hamburg erklärte die Polizei gerade ihre Kapitulation vor dem Problem jugendlicher Intensivtäter, die als unbegleitete Flüchtlinge ins Land kommen.

In Köln gab es vor kurzem eine Groß-Razzia in einem Asylbewerberheim, von dessen Bewohnern etwa ein Viertel bereits straffällig geworden sind.

Aber eher als nach Lösungen zu suchen vermittelt uns die Politik den Eindruck, dass wir zukünftig mit solchen Problemen leben müssen. Es gibt halt viele Flüchtlinge, weil überall auf der Welt die Hölle los ist. Dank des Asylrechts im Grundgesetz haben diese das Recht zu uns zu kommen und unser Rechtsstaat erlaubt es nicht schärfer gegen Kriminelle vorzugehen. Pech gehabt. Check your privilege.

Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Was uns fehlt ist vor allem die Einsicht, dass etwas geändert werden muss, und der Wille, das auch umzusetzen. Grüne, SPD, FDP und zunehmend auch die CDU haben keinerlei Interesse, etwas am status quo zu ändern. Angeblich ist niemand für unbegrenzte Zuwanderung, aber ich habe noch keinen Vorschlag zur Begrenzung oder Selektion gehört, der nicht postwendend von o.g. Gutmenschen-Kartell als ausländerfeindlich gebrandmarkt wurde.

Auch in vielen Medien wird wohlweislich auf eine differenzierte Betrachtung verzichtet,  der Ingenieur aus Südkorea mit dem Schläger aus dem Libanon unter Ausländer subsummiert, und anschließend festgehalten, dass Einwanderung uns bereichert. Damit wird von vornherein jeder Versuch einer Differenzierung verhindert, wen wir hier haben wollen, und wen eben nicht.

Auch wenn in den Nachrichten gerne ein anderer Eindruck erweckt wird: nur eine Minderheit der Flüchtlinge sind Familien mit Kindern; den Großteil stellen junge Männer. Und leider sind unter den Menschen, die aus diesen Höllenlöchern zu uns kommen, eben auch viele, die dazu beigetragen haben, dass ihre Heimatländer überhaupt erst zu solchen Höllenlöchern werden konnten.

Ob diese Menschen jetzt durch die Umstände verroht wurden, oder ob in solchen Umständen sich halt die von vornherein Gewalttätigeren durchsetzen, können wir hier mal für den Augenblick vernachlässigen. Aber wie man an obigen Beispielen sehen kann, tun sie jetzt – vom Sozialstaat subventioniert – ihr Möglichstes, um ihre Hölle auch bei uns zu etablieren.

Es gibt sicher viele Flüchtlinge mit berechtigtem Wunsch nach Asyl, aber weit überwiegend, zu ca. 80%, haben Asylbewerber keinerlei Ansprüche auf Aufenthalt in unserem Land. Dennoch wird nur in den seltensten Fällen abgeschoben. Die Akzeptanz von Asyl wird gegen Null gehen, wenn wir nicht anfangen klar zwischen Asyl, Flucht vor Krieg oder Bürgerkrieg und illegaler bzw. legaler Einwanderung zu unterscheiden.

Wer einen Anspruch auf Asyl hat, soll dieses erhalten und möglichst rasch in die Gesellschaft integriert werden und arbeiten können. Kriegsflüchtlinge können aus humanitären Gründen vorübergehend aufgenommen werden; es muss aber klar sein, dass sie das Land eher früher als später wieder verlassen müssen. Daher ist es im Zweifel besser, diese in der Nähe ihrer Herkunftsländer unterzubringen, und wir sollten dieses Vorgehen großzügig finanziell unterstützen.

Illegale Einwanderer schließlich können sich regulär um Einwanderung bewerben; wobei die illegale Einreise, Versuche den Staat zu erpressen, oder gar begangene Straftaten sich sicher nicht positiv auf ihre Chancen auswirken sollten.

Wir brauchen qualifizierte Einwanderer. Diese sind sowohl in ökonomischer als auch menschlicher Hinsicht eine Bereicherung für unser Land. Was wir nicht brauchen, sind Schmarotzer, Verbrecher und religiöse Fundamentalisten, die unser Land zu genau der Hölle machen wollen, der sie angeblich entflohen sind.

Ich fürchte nur, dass dieser Standpunkt weder von der üppig wuchernden Sozialindustrie noch ihrer Lobby im Parament, den drei linken Parteien, geteilt wird. Und die letzte verbliebene “bürgerliche” Partei im Parlament macht eh bei jedem Unsinn mit, solange sie die Kanzlerin stellen darf.

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